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Auszug Polizeibericht 04. November: Falsche Polizisten am Telefon – Warnhinweise der Polizeiinspektion Krumbach

Weitere Themen des Tages: Sachbeschädigung an Kfz in Jettingen-Scheppach, Einbruch in Bauwagen in Konzenberg, versuchter Wechselbetrug in Günzburg

ZEUGENAUFRUFE: Bitte melde dich bei der Polizei, wenn du Hinweise geben kannst; denn beim nächsten Mal könnte es auch DICH treffen, danke: Sachbeschädigung an Kfz in Jettingen-Scheppach, Einbruch in Bauwagen in Konzenberg

Übersicht …

  • Jettingen-Scheppach: Sachbeschädigung an Kfz
  • Konzenberg: Einbruch in Bauwagen
  • Krumbach: Falsche Polizisten am Telefon – Warnhinweise der Polizeiinspektion Krumbach
  • Günzburg: Versuchter Wechselbetrug

Sachbeschädigung an Kfz

JETTINGEN-SCHEPPACH. In der Zeit vom 18.10.2020 bis 02.11.2020, 15.00 Uhr, wurde auf einem Gemeinschaftsparkplatz in der Mühlstraße 11, ein schwarzer Ford Galaxy beschädigt, indem er an mehreren Stellen verkratzt wurde. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 1500 Euro. Die Polizei Burgau hat Ermittlungen aufgenommen und sucht unter Tel. 08222-9690-0 Zeugen zu dem Vorfall.

Einbruch in Bauwagen

KONZENBERG. Im Zeitraum vom Freitag, 30.10.2020, 17.00 Uhr bis Montag, 02.11.2020, 12.00 Uhr, wurde in der Hafenhofener Straße in einen Bauwagen eingebrochen. Der oder die Täter schlugen ein Fenster ein, stiegen in den Bauwagen und entwendeten einen Kaffeevollautomaten und eine Kabeltrommel im Wert von circa 200 Euro. Der Sachschaden liegt ebenfalls bei etwa 200 Euro. Die Polizeiinspektion Burgau sucht hierzu Zeugen unter Tel. 08222-9690-0.

Falsche Polizisten am Telefon – Warnhinweise der Polizeiinspektion Krumbach

KRUMBACH. Gestern kam es im Bereich der Polizeiinspektion Krumbach zu mehreren Anrufen von falschen Polizeibeamten. Überwiegend ältere Personen teilten mit, dass sie von der „Kriminalpolizei Krumbach“ angerufen worden sind. Die Betrüger erzählten die übliche Geschichte, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei und fragten nach Wertgegenständen und Bargeld. In einem Fall wurde eine 88-jährige Seniorin aufgefordert eine Überweisung von 5.000 Euro auf ein Sparkassenkonto zu veranlassen. Die Geschädigte, die den Überweisungsträger bereits ausgefüllt hatte, kontaktierte zum Glück noch ihren Sohn, der den Betrug erkannte und somit verhinderte.
In diesem Zusammenhang weist die Polizeiinspektion Krumbach auf folgende Verhaltensweisen hin:

• Falls Sie in Ihrem Telefondisplay die Rufnummer der Polizei (110), gegebenenfalls auch mit einer Vorwahl, sehen sollten, dann handelt es sich nicht um einen Anruf der Polizei. Bei einem Anruf der Polizei erscheint nie die Rufnummer „110“ in Ihrem Telefondisplay. Legen Sie sofort auf.
• Gibt sich der Anrufer als Polizeibeamtin oder Polizeibeamter aus, lassen Sie sich den Namen nennen und wählen Sie selbst die 110. Schildern Sie der Polizei den Sachverhalt.
• Die Polizei erfragt telefonisch keine Bankdaten wie Kontonummer und Kontostand oder Inhalte von Schließfächern. Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.
• Die Polizei wird Sie nie auffordern, einen Geldbetrag zu überweisen.
• Öffnen Sie unbekannten Personen niemals die Tür oder ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.
• Übergeben Sie unbekannten Personen NIEMALS Geld oder Wertsachen. Die Polizei wird Sie niemals auffordern, Wertsachen und Geld an einen vermeintlichen Polizisten zu übergeben.
• Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

Versuchter Wechselbetrug

GÜNZBURG. In einem Geschäft in der Augsburger Straße wollte eine etwa 30 Jahre alte Frau, einen Artikel im Wert von 8,90 Euro kaufen und legte die Ware auf die Theke. Sie wollte mit einem 200 Euro-Schein bezahlen. Als der Geschäftsinhaber das Rückgeld aus der Kasse nahm und auf den Tresen legte, verwickelte die Frau ihn in ein Gespräch. Von der Überwachungskamera wurde aufgezeichnet, dass sie durch geschickte Täuschung zwei 50-Euro-Scheine an sich nahm. Anschließend sagte sie, dass sie den Artikel nun doch nicht kaufen möchte und forderte den 200 Euro-Schein zurück. Zeitgleich legte sie das Rückgeld wieder auf den Tresen, jedoch ohne die besagten 50-Euro-Scheine. Dem Geschäftsinhaber fiel dies jedoch auf und er sprach die Tatverdächtige darauf an. Diese äußerte, dass die Scheine auf den Boden gefallen seien und bückte sich. Anschließend legte sie die beiden Fünfziger ebenfalls auf den Tresen. Somit ist kein wirtschaftlicher Schaden entstanden. Die Frau ist etwa 165 cm groß und hat dunkle wellige Haare.

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