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Tourismus-Sachverstand aus Lindau gefragt in Berlin: Dr. Robert Stolze engagiert sich im DIHK-Fachausschuss

Als Inhaber der Stolze-Spaeth-Hotels „Bayerischer Hof“, „Seegarten“ und „Reutemann“ kümmert sich Dr. Robert Stolze in erster Linie um die Geschäfte des 160-jährigen Familienbetriebs. Doch daneben findet er noch Zeit für sein ehrenamtliches Engagement. So setzt…

Als Inhaber der Stolze-Spaeth-Hotels „Bayerischer Hof“, „Seegarten“ und „Reutemann“ kümmert sich Dr. Robert Stolze in erster Linie um die Geschäfte des 160-jährigen Familienbetriebs. Doch daneben findet er noch Zeit für sein ehrenamtliches Engagement. So setzt sich Dr. Stolze in der IHK-Regionalversammlung Lindau-Bodensee für die Belange des Tourismus ein. Damit nicht genug: Dr. Robert Stolze trägt sein Fachwissen bis nach Berlin. Er vertritt als ehrenamtlicher Unternehmer die IHK Schwaben im Fachausschuss Tourismus des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), der halbjährlich in der Hauptstadt tagt und nun die operative Arbeit aufgenommen hat.

Was bringt der Einsatz fern der Heimat? „In Berliner Institutionen sind die Entscheider stark vom Städte- und Geschäftstourismus geprägt“, erklärt Stolze. „Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass im Süden Deutschlands viele Orte wirtschaftlich vom Tourismus abhängig sind. In Schwaben ist der Tourismus eine Leitökonomie mit vielen Beschäftigten und einem hohen Anteil an der regionalen Wirtschaftsleistung.“

Im DIHK-Tourismusausschuss geht es um mehrere Schwerpunktthemen. Dr. Robert Stolze ist besonders die Fachkräftesicherung in der Branche wichtig. „Wir wollen vor allem die Ausbildungsqualität verbessern“, berichtet er. Es gehe darum, die Qualität der Dienstleistungen stets auf Topniveau zu halten und auch das Image der Branche positiv zu besetzen.

Zudem sieht Stolze das Thema "Unternehmensnachfolge" als Zukunftsaufgabe. „Das Durchschnittsalter der Betriebsinhaber in unserer Branche liegt bei 57 Jahren und die Kinder ziehen eine Übernahme oftmals nicht in Betracht. Hier erwarten wir in den nächsten Jahren großen Beratungsbedarf“, sagt Dr. Stolze.

Der Präsident der IHK Schwaben, Dr. Andreas Kopton, freut sich über das Engagement von Dr. Robert Stolze in Berlin. „Sein Einsatz lohnt sich, weil dank ihm schwäbische Interessen in die Positionierungen des DIHK einfließen“, erklärt Kopton. Der DIHK wiederum sei ein wichtiger Kanal, um die Interessen der Tourismusbranche in die Bundespolitik zu tragen. „Daher freuen wir uns über engagierte Persönlichkeiten, die ihre Erfahrungen aus der Praxis in die Diskussionen nach Berlin tragen.“