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CSU Ortsverband Günzburg

Entwicklungen in Günzburg werden von CSU-Ortsvorstand neu bewertet

Vermeintlich kleinere Themen wie u. a. Sicherheit im Straßenverkehr, Sporthalle und durchgängiger Rundweg-Fußwegenetz innerhalb der Stadt müssen hartnäckig angegangen werden.

Der Ortsvorstand gratuliert herzlich Alfred Sauter und Stephanie Denzler zu deren Wiederwahl in den Landtag bzw. Bezirkstag, sowie Dr. Hans Reichhart und Monika Wiesmüller-Schwab zu deren persönlichen Rekordergebnissen. Die Bemühungen vor Ort im Laufe des vergangenen Wahlkampfs seien so erfolgreich gewesen, dass mit den beiden erfahrenen Direktmandatsträgern Stadt und Region altbewährt in den besten Händen seien. Die Wahlnachlese für das bayerische Gesamtergebnis werde die Basis im Ortsverband in Kürze vornehmen.

Auf der lokalen Ebene sei in den vergangenen Wochen viel Positives geschehen in und um Günzburg. Im Bereich der Wirtschaft zeigt sich der Ortsvorstand der CSU daher mehr als erfreut darüber, dass die Bemühungen der Politik vor Ort und ganz oben nun doppelt Früchte tragen: man habe sowohl das Technologietransferzentrum als auch das Digitale Gründerzentrum erhalten. „Damit kann unsere Stadt und unser Landkreis in eine innovative Zukunft starten; Günzburg bleibt damit ein starker Magnet für junge Familien.“, erklärt die Vorsitzende Ruth Niemetz. Man werde bei der Umsetzung nun alle Hebel in Bewegung setzen, wenn es z.B. um Raum- oder Infrastrukturfragen, gehe. Die zentrale Frage und das oberste Ziel der CSU sei aber die Schaffung von ausreichend Wohnraum.

Zahlreiche Rückmeldungen von Bürgern an den Infoständen bestärken die Christsozialen auch die vermeintlich kleineren Themen auf der lokalen Ebene weiterhin hartnäckig zu beackern. So begrüßt der Ortsverband, dass das Parkproblem entlang der Schöblstraße nun endlich angegangen wird und der Vorschlag der örtlichen Polizei - der aus Sicht der CSU zwar nicht optimal ist - versuchsweise umgesetzt wird. „Das wichtigste ist doch, dass die Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen und nicht von den parkenden Autos gefährdet werden; und dass trotzdem ein fließender Verkehr gewährleistet ist.“, äußert sich der stellvertretende Ortsvorsitzende Stefan Baisch erleichtert. Aber die CSU wird die Entwicklung in diesem Bereich im Auge behalten und notfalls Nachbesserungen fordern.

Auch der fließende Verkehr lasse die Bürger und die CSU nicht ruhen: nach wie vor sei die Raserei so mancher mehr als unvernünftiger Fahrer im Bereich des Hofgartens und der Jahnstraße im Fokus. Wir fordern die Verantwortlichen in der Verkehrsüberwachung auf, hier endlich geeignete Geschwindigkeitsmessungen mit saftigen Strafen durchzuführen. Schließlich geht es um unser aller Sicherheit, nicht zuletzt auch die der jungen Fahrer. „Es muss ja nicht erst was passieren, damit etwas getan wird.“, ist sich der Vorstand einig. Daher habe man nun auch den örtlichen CSU-Landtagsabgeordneten Alfred Sauter eingeschaltet.

Der Bereich Sport boome derzeit; Kinder und Jugend zeigen zum Glück steigende Lust am gemeinsamen Sport, so dass mehr Mannschaften auch mehr Trainingszeiten beanspruchen. „Die Sportvereine hätten schon Ideen in petto, wie z.B. eine Freilufthalle (wie schon berichtet); sie brauchen allerdings Unterstützung von der Stadt.“, fasst der stellvertretende Ortsvorsitzende Philipp Rauner zusammen. Und die dritte Bürgermeisterin Ruth Niemetz hat sich dies zu Herzen genommen und im Stadtrat wiederholt auf den geänderten Hallenbedarf hingewiesen; „Ich habe zur gemeinsamen Lösung nun einen Runden Tisch gefordert, dem alle Fraktionen zugestimmt haben.“ Jetzt müsse es nur noch losgehen damit.

Angesichts der in Kürze beginnenden Haushaltsberatungen erinnert der finanzpolitische Sprecher der CSU Günter Treutlein an den eigenen Antrag, in den Haushalt 2019 Geld für die Planungen eines durchgängigen Rundweg-Fußwegenetzes innerhalb der Stadt entlang der Flüsse Günz, Donau und Nau und für bereits vorhandene Teilstrecken vorzusehen. „Dies wurde von allen Fraktionen befürwortet, daher wird die CSU das Thema im Rahmen der Beratungen auf jeden Fall aufgreifen und durchsetzen“.