Rekordbeteiligung: Tischtennisturnier für Menschen mit Behinderung in Ursberg

Sage und schreibe 96 Spielerinnen und Spieler traten am vergangenen Samstag beim überregionalen Tischtennisturnier für Menschen mit Behinderung in der Ursberger Mehrzweckhalle gegeneinander an.

Sage und schreibe 96 Spielerinnen und Spieler traten am vergangenen Samstag beim überregionalen Tischtennisturnier für Menschen mit Behinderung in der Ursberger Mehrzweckhalle gegeneinander an. Veranstaltet wurde das Turnier in bewährter Weise vom Sportverein Dominikus-Ringeisen-Werk (SV DRW), Abteilung Tischtennis unter der Leitung von Steffen Baumgart, Edgar Basler und Stefan Schreiber. Unter den sieben teilnehmenden Mannschaften, die sogar aus München angereist waren, wurde der Wanderpokal ausgespielt. Die Münchner waren es dann auch, die diesen zum dritten Mal in Folge mit nach Hause nehmen konnten.

In der Einzelwertung siegte in der Leistungsklasse A Markus Obst vom SV DRW, der sich im Finale gegen Dietmar Dummler von den Regens-Wagner-Werkstätten Dillingen durchsetzte. Gemäß dem olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles“ konnten Peter Kapfer, Vorsitzender des SV DRW und DRW-Vorstandsmitglied Josef Liebl bei der abschließenden Siegerehrung jedem Teilnehmer eine Medaille überreichen. Große Unterstützung erfährt der SV DRW bei der Ausrichtung des Turniers seit vielen Jahren von zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern der Tischtennisabteilung des SV Mindelzell, die bei der Bewirtung, beim Auf- und Abbau sowie als Tischrichter und Zähler im Einsatz sind.

Bild: Josef Liebl/DRW

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