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Örtliche CSU berichtet aus der letzten Vorstandssitzung und staunt über die Wahlnachlese der Genossen im Landkreis

Freude herrschte auf der letzten Vorstandssitzung der örtlichen CSU über die Wahlergebnisse in Bund und Land. Das ausgezeichnete Ergebnis in Bayern sei eine enorme Herausforderung, der sich die Partei stellen werde. Eine Alleinregierung bedeute nicht nur „Lust am Regieren“ sondern auch…

Freude herrschte auf der letzten Vorstandssitzung der örtlichen CSU über die Wahlergebnisse in Bund und Land. Das ausgezeichnete Ergebnis in Bayern sei eine enorme Herausforderung, der sich die Partei stellen werde. Eine Alleinregierung bedeute nicht nur „Lust am Regieren“ sondern auch ein hohes Maß an Verantwortung für das Land, an der man jederzeit gemessen werde.

Der Günzburger Ortsvorstand gratulierte  Georg Nüßlein, Alfred Sauter,  Hans Reichhart, Stephanie Denzler und auch Monika Wiesmüller-Schwab zu ihren hervorragenden Ergebnissen. Die Arbeit der letzten Jahre und der hohe Einsatz im Wahlkampf seien von den Bürgern anerkannt worden. Auf allen drei Ebenen werden die Mandatsträger Ihre Aufgabe mit Augenmaß und einem stets offenes Ohr für die Anliegen Günzburgs erfüllen.

Auf Bundesebene sei die Sachlage kompliziert, aber aus Sicht der CSU nicht unlösbar. Wie man kürzlich der örtlichen Presse entnehmen konnte, gehe jedoch die Furcht vor einer großen Koalition bei den Günzburger Genossen um.

„Natürlich ist eine große Koalition auch nicht der allervordringlichste Traum von CDU und CSU als demokratisch gewählte und mit der Regierung beauftragten Parteien – aber es ist auch kein Alptraum!“, sieht es die CSU-Vorsitzende Ruth Niemetz gelassen.

Man werde sich in den kommenden Verhandlungen dort treffen, wo der Auftrag der Wähler eine Regierungsbildung sieht – und nicht nach Maßgabe einer Mitgliederabstimmung einer einzelnen Partei. Für eine Koalition würden beiden Seiten Kompromisse abverlangt. Das Wohl des Landes, und nicht das Wohl einer Partei sei das oberste Ziel der Demokratie – jedenfalls nach dem Verständnis der Christsozialen.

Weiterhin begrüßte der Vorstand in seiner Sitzung, dass die Reisensburger Anlagen in die Förderung durch das Leader-Programm aufgenommen wurden. Hier sei nach wie vor das ehrenamtliche Engagement der  Bürgerinnen und Bürger gefragt, das dem vorliegenden Konzept derzeit noch fehle. „Wenn die Neugestaltung der Anlagen keine Eintagsfliege bleiben soll, dann braucht die Sache dieses Engagement, z.B. in Form eines Fördervereins.“, betont die Fraktionsvorsitzende Ruth Niemetz. Die CSU werde diese Forderung weiterverfolgen.

Eine andere dringliche Forderung, nämlich ein Ortstermin an der aus Sicht der CSU unzulänglichen Markierung der Fahrradangebotsstreifen entlang der Ulmer Straße, werde noch im Oktober umgesetzt. Darüber freue sich die CSU und hofft vor allem auf Verbesserungen an der Kreuzung Ulmer/ Weißenhorner Straße und im Bereich der Engstellen.