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v.li.n.re: Schwester Lucia, MdB Dr. Georg Nüßlein, Schwester Amanda, Priorin des Dominikanerinnenklosters Wettenhausen
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Kloster Wettenhusen

Sanierung des Zwiebelturms vom Kloster Wettenhausen abgeschlossen

MdB Dr. Georg Nüßlein: „Mosaikstein für Mosaikstein“

Die Sanierung und teilweise Umnutzung des Dominikanerinnenklosters Wettenhausen (Gemeinde Kammeltal) ist ein echtes Großprojekt. Ein kleines Teilprojekt davon ist nun erfolgreich abgeschlossen: Die Sanierung des westlichen Zwiebelturms.

Dazu kam eigens der CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein nach Wettenhausen, um sich ein Bild über die Baufortschritte zu machen.

Nüßlein unterstützt das Projekt schon seit vielen Jahren. Der CSU-Politiker hatte maßgeblichen Anteil daran, dass der Bund 120.000 Euro für die Renovierung des nun fertiggestellten Zwiebelturms zur Verfügung gestellt hat. Allein dafür müssen rund 250.000 Euro aufgebracht werden. Damit konnte die statische Begutachtung des aus dem Jahr 1688 stammenden Turmes, der Austausch bzw. Ergänzungen beschädigter Holzelemente bezahlt werden, die Dacheindeckung erneuert und die kupferne Turmspitze repariert werden, bei der die Vergoldung neu aufgelegt werden und so manches Einschussloch noch aus Kriegszeiten gestopft werden musste.

Nüßlein freute sich, dass „mit dem Zwiebelturm schon mal ein sichtbarer, zum Himmel ragender Bauabschnitt wieder seinen alten Glanz gewonnen hat“. „Mosaikstein für Mosaikstein heißt die Losung für dieses aller Ehren werte Großprojekt. Ich danke allen Beteiligten, ob beruflich oder ehrenamtlich engagiert, die sich mit Rat und Tat dafür einbringen, Kloster Wettenhausen als Flaggschiff des Schwäbischen Barockwinkels wieder auf Vordermann zu bringen und als Kultur- und Begegnungsstätte zukunftsfest zu machen. Ich selbst werde das Projekt weiter unterstützen, wo ich nur kann“, sagte der CSU-Politiker abschließend zu.

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