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VfL Günzburg
VfL Handball

VfL Handball:: Mittwoch 14. November Nachberichte " KOMPAKT " vom Wochenende 10. / 11. November 2018

Presse vom HANDBALL Wochenende 10. / 11. November

Männer 1                               Liga 4

 

In einem unterhaltsamen Spiel besiegte der VfL Günzburg den TSV 2000 Rothenburg; der zu keiner Minute wie ein Abstiegskandidat auftrat mit 32:26 (15:14). Cheftrainer Hofmeister warnte seine Mannschaft eindringlich. Er rechnete mit einer Trotzreaktion der fränkischen Gäste. Da kamen Spieler, die zu Hause bejubelt werden möchten und zuletzt sechsmal verloren. Dann die Brandrede des dortigen Abteilungsleiters Norbert Fink, in dem er das schreckliche Wort “Schülermannschaft” verwendete. Da war nicht Irgendeiner richtig sauer, der Mann war zu seiner Aktivenzeit Deutscher Meister und Vize-Europapokalsieger mit dem TSV Wallau-Massenheim. Solche Worte aus diesem Mund erzielen Wirkungstreffer auf der geschunden Seele. Nicht nur Jäger wissen um die Gefahren der “Waidwunden”.

Und wer da anreiste: Trainer Szabo Szücs, ein ehemaliger 117facher slowakischer Nationalspieler, der ehemalige polnische und Schweizer Erstligaspieler Barthek Pawlak, der Serbe Nicola Stojanovic, der Bosnier Nedim Jasarevic und die Kroaten Ivan Skaramuca und Gabriel Gluhak? Gegen Hermann, Knittl, Mendle, Bieber und Lehr um die schwäbischen Außen und Torleute als tapferen Gegenpol zu nennen. Vor ein paar Jahren wäre die Begegnung der ungleichen Handballwelten im Debakel geändert.

Doch der Günzburger Handball ist körperlich stabil geworden und hat eine harte Schule durchlaufen.

Anfangs lagen die Vorteile bei den Gästen, gut sichtbar auf der Anzeigentafel als Philip Schramm das 1:3 erzielte. Der erste Ausgleich gelang Stefan Knittl, der trotz latenter Schulterprobleme mit trickreichen Würfen und toller Quote aufwartete zum 4:4. Doch die Taubertaler wollten dem unbeliebte Abstiegsgespenst ausgerechnet in der Rebayhalle ein Schnippchen schlagen. Da der TSV-Torwart einfache Wurfbilder routiniert entlarvte und die VfL-Abwehr ganz am Ende immer irgendeinen kleinen Fehler machte und sich so um den Lohn brachte, blieb es bis zum 5:7 durch Thomas Kräuter beim Rückstand. Nur Pascal Buck überwand mit kraftvollen Würfen Barthek Pawlak aus dem Rückraum. Für den glücklosen Patrick Bieber kam Torwart Mendle, der ein bomben Spiel machen sollte. Auch die Hereinnahme von Manuel Scholz tat gut, seine verzinkten Würfe führen auch bei langjährigen Erstliga-Torhütern zu Irrungen und Griffen ins Tornetz. Beim 11:14 nützen die VfL-Spieler eine Überzahl eiskalt. Die Außen trafen. Munter ging es bei Gleichzahl vorne weiter, Pascal Buck und Jonas Lehr ließen es zwischen dem Gebälk krachen. 15:14, das Spiel war erst einmal gedreht. Die Abwehr blieb nun öfters bis zum Schluss konsequent und so konnte mit einer knappen 15:14-Führung in die Halbzeit gegangen werden.

In der Halbzeit gab es nichts zu meckern. Nach Wiederanpfiff wechselten Unter- und Überzahlverhältnisse schnell. Hier ging kurz der Spielfaden verloren. 15:17 und 17:19 demonstrierten den gut gelaunten Fans, da war wirklich keine Schülermannschaft am Handballwerk. Doch die VfL-Handballer sind stolz auf ihre gemeinsame Samstagabendveranstaltung mit ihren Fans. Das verpflichtet alles, aber auch alles zu geben um am Ende unter fröhlichen Gesichtern im Foyer zu stehen. Zweimal Jensen, dreimal Scholz und einmal Jäger; bämm, bämm, bämm und noch einmal bämm, bämm, bämm – so schnell und unerbittlich ist Handball für die einen, so entschlossen und begeisternd für die anderen. Das Spiel war komplett gedreht. Das 23:19 wirkte auf die nun begeisterten Fans vorentschieden, so stabil wirkte die Abwehr in dieser Phase, so sicher war Dennis Mendle in seinen “Sechs-Quadratmetern”: Der Gästetrainer versuchte nun allerlei. Die Abwehr wurde verändert und der nervige siebte Feldspieler kam zum Einsatz. Ein tauglicher Versuch war das nicht, eher schiere Not. Und Torwart Mendle wurde zur Freude der Fans in der Schlussphase zum kühlen Torjäger als er zweimal den gesicherten Ball holte und ihn über die sieben Feldspieler ins leere Tor der Gäste warf Das wirkte wie eine unnötige Strafe für einen Gegner, der vorher alles versuchte endlich einmal wieder zu punkten. Das 32:26 war ein gerechtes Ergebnis und Lohn für eine engagierte VfL-Leistung.

Leider musste gegen Spielende ein Rothenburger Spieler mit argen Kreislaufproblemen vom Platz. Der VfL Günzburg hofft, dass alles wieder in bester Ordnung ist.

 

Damen 1                        Landesliga

 

Mit einem gezielten Wurf in die rechte untere Ecke erlöste Lena Götz eine Sekunde vor Ende der Spielzeit ihr Team und die Damen des VfL Günzburg entführten beide Punkte bei der HSG Pleichach. Beim 18:19 in der Willi-Sauer-Halle in Bergtheim boten die Weinroten eine enttäuschende Angriffsleistung, zeigten aber Kampfgeist und ließen in der Deckung vor der starken Torhüterin Lisa Gremmeslpacher nicht viel anbrennen.

Eine Woche nach der Niederlage in Regensburg ging es für die VfL-Damen erneut mit einem Rumpfteam mit dem großen Bus Richtung Würzburg. Ohne Tanja Stoll, Judith Deutschenbauer und Patricia Kubasta wollten die Mädels in der Landesliga Nord den Platz an der Tabellenspitze trotzdem verteidigen. Da auch Evelyn Jorga schon seit längerer Zeit wegen erneuten Knieproblemen nicht mehr zur Verfügung steht, wurde Ines Leix von der zweiten Damenmannschaft aktiviert und Torhüterin Selina Schlund streifte sich sicherheitshalber ein Feldtrikot über. Zu dieser Maßnahme mussten die beiden Trainer Jürgen und Peter Kees nicht zurückgreifen, Ines Leix erhielt in der ersten Hälfte ein paar Spielminuten auf Außen und die restlichen Spielerinnen mussten sich durchbeißen.

Zum Spielbeginn ließ der Hallensprecher das Motto der Gastgeber verkünden: „Tabellenführer ärgern“ war zu hören, doch die ersten Minuten der Partie war davon nichts zu sehen. Aus einer stabilen Abwehr ging es für die Weinroten sofort im Gegenstoß Richtung Pleichacher Tor und es stand schnell 0:4. Über die rechte Seite trafen Lena Götz und Nina Porkert je zweimal, Hannah Sperandio erhöhte auf 0:5 und es sah nach einem gemütlichen Auswärtsspiel aus. Erst nach 17 Minuten konnten die Fränkinnen ihr erstes Tor erzielen, da der VfL aber im Angriff beste Chancen liegen ließ und sich viele technische Fehler erlaubte, kam auch kein weiterer Treffer auf das Gästekonto dazu. Zehn Minuten vor der Halbzeitpause beim Spielstand von 4:6 nahmen die Kees-Brüder ihre Auszeit, um vor allem den drei einzigen Rückraumspielerinnen ein wenig Luft zu verschaffen. Die erste Hälfte endete 7:9, der VfL hätte deutlicher führen müssen.
Der Spielverlauf ähnelte dem vor einer Woche, die Gäste glichen im zweiten Abschnitt aus und gingen ihrerseits beim 13:12 das erste Mal in Führung. Doch diesmal blieb der VfL gelassen, konzentrierte sich weiterhin auf die Deckungsarbeit und war im Angriff geduldig. Auch wenn weiterhin viel verworfen wurde und die Fehlerquote deutlich zu hoch war, konnte Antonia Leis mit einem ihrer drei wichtigen Tore wieder zur 13:15 Führung einnetzen. Die Schlussphase wurde dramatisch: nach dem 15:17 durch Hannah Sperandio glichen die Gastgeber zweieinhalb Minuten vor Ende wieder aus. Die glücklose Martina Jahn konnte zwar kein Feldtor erzielen, war aber mit 4 Treffern vom Siebenmeterpunkt ein wichtiger Faktor, einen davon verwandelte sie in Minute 59 zur 17:18 Führung. Pleichach war nochmal in Ballbesitz, der VfL erkämpfte sich den Ball, welcher aber in Richtung Seitenauslinie sprang. Lena Götz versuchte das Spielgerät zu retten, schleuderte es aber genau in die Hände einer HSG Spielerin, die nur noch durch ein Foul zu stoppen war. Es gab eine Zeitstrafe für Günzburg und einen Siebenmeter für Pleichach, die Uhr zeigte noch 20 Sekunden.

Die starke Anne-Lena Früh auf Seiten der Gastgeber verwandelte mit ihrem zwölften Treffer zum 18:18, die VfL Bank nahm die noch verbliebene Auszeit und besprach die letzte Aktion. Pleichach stand in Überzahl nun noch offensiver und Alena Harder konnte auf der rechten Angriffsseite nur mit einem Foul aufgehalten werden. Den letzten Freiwurf versenkte Lena Götz im Tor, nachdem sie zuvor ausser den zwei Anfangstreffern alles verworfen hatte. Der Jubel war natürlich grenzenlos, zwei wichtige Punkte in der momentan schwierigen Phase waren eingetütet. Ein Sonderlob von den Trainern gab es für Alena Harder, durch ihre Konstanz und ständige Torgefahr ist sie ein wichtiger Faktor im Mannschaftgefüge.

Es jubelten: Lisa Gremmelspacher und Elena Hoffmann im Tor, Selina Schlund, Ines Leix, Lena Götz (3), Alena Harder (4), Antonia Leis (3/1), Hannah Sperandio (2), Réka Kovàcs (1), Martina Jahn (4/4), Nina Porkert (2)

 

 

A – Junioren  Bundesliga

 

VfL A-Jugend kassiert hohe Niederlage auswärts beim Tabellendritten nach gutem Start und schwacher zweiter Halbzeit

Nach einem fulminanten Start und einer 7:1 Führung nach gut 10 Minuten war dieser Vorsprung bereits zur Halbzeit egalisiert und die bisher schwächste Halbzeit der Saison besiegelte eine deutliche Niederlage beim Tabellendritten in Zweibrücken deren Rückraum Rechts Meiser 16 Treffer zum verdienten Sieg des Gastgebers beisteuerte.
Der VfL Tross machte sich bereits um 10 Uhr mit dem großen Bus auf zum weitesten Saisonspiel ins rheinland-pfälzische Zweibrücken. Die Anfahrt war gut geplant und nach knapp 4 Stunden erreichte man die Ignaz-Roth-Halle des Männerdrittligisten.

Gut vorbereitet und hellwach begannen die VfL A-Jugendlichen und führten nach gewonnener Überzahl mit 5:1 durch viermal Ugur und Grabher vom Kreis. Aus einer beweglichen und kompakten 3:2:1 um den starken Lukas Bär auf Vorne Mitte hatte dieser Vorsprung bis zum 10:5 durch Bandlow bestand. Spielmacher Ugur knickte in dieser Phase unglücklich um und musste einige Minuten behandelt werden. Im Angriff wurde zunächst geduldig weitergespielt und meist erfolgreich abgeschlossen doch wurde in der Abwehr deutlich nachlässiger agiert wodurch der Gastgeber durch den bereits fünften Treffer von Rückraum Rechts Meiser nach 22 Minuten beim 12:9 wieder in Reichweite war. Die fällige Auszeit von Trainer Jooß zeigte nur kurz Wirkung bis zum 13:9 durch Bandlow. Die Nicklichkeiten häuften sich nun und auch das für ein A-Jugendspiel sehr emotionale Publikum brachte den VfL deutlich aus dem Konzept, sodass man lediglich mit einem 14:14 in die Kabine ging nach 20 Minuten dominanter Spielweise.

Die Anfangsphase der zweiten Hälfte verlief weiter ausgeglichen, Zweibrücken erhöhte aber etwas die Schlagzahl. Beim 16:16 durch Czako war noch alles offen. Zwei überhastete Angriffe und ein stark parierter Ball vom Keeper der Gastgeber ermöglichte Zweibrücken einen 3:0 Lauf zum 19:16 für den Gastgeber. Trainer Jooß reagierte sofort mit einer schnellen Auszeit um diesen Lauf zu unterbrechen. Beim 20:17 durch Ugur per 7m wurde zumindest für den Moment im Angriff wieder eine gute Lösung gefunden. Die Gastgeber nutzten aber jetzt eine 2 Minuten Strafe gegen Grabher gnadenlos aus und der Torhüter der Gastgeber lief nun zu Hochform auf. In 4 Minuten zogen die Gastgeber vorentscheidend auf 24:17 davon nach knapp 45 gespielten Minuten. Im Angriff wurde nun weiter zu schnell und überhastet abgeschlossen was den Gastgebern in die Karten spielte und diese Fehler weiter gnadenlos bestraft wurden durch einen immer stärker werdenden Torhüter der Gastgeber. Beim 28:19 war das Spiel endgültig entschieden 10 Minuten vor Ende und die in der Schlussphase wieder häufigeren Ballgewinnen wurden leider zu oft wieder weggeschenkt wodurch ein engeres Ergebnis möglich gewesen wäre. Am Ende stand eine in dieser Höhe auch verdiente Niederlage gegen eines der Topteams der Liga.

Die Mannschaft muss und wird nun die richtigen Schlüsse aus dieser Niederlage ziehen und wird am kommenden Sonntag gegen Tabellennachbar Echaz Erms in der heimischen Rebayhalle alles daran setzen die bisher sehr gute Heimbilanz weiter auszubauen um im breiten Mittelfeld der JHBL zu bleiben.

 

 

VfL  Junioren   Mannschaften 

 

C2 sichert sich nach spannender Begegnung einen Punkt


Die Bayernligareserve hatte den Kontrahenten von der HSG Dietmannsried/Altusried zu Gast. Beim Aufwärmen schauten die Günzburger Spieler schon ehrfurchtsvoll ob der großen und körperlich überlegenen Gegner und bangten ein wenig vor dem Spiel. Dieser Zustand hielt nicht lange an, mit schwungvollem Start erzielte man gleich ein paar Tore und konnte so den Allgäuern Paroli bieten, allerdings gelangen diesen, nach den ersten fünf Spielminuten ein wenig die Waagschale zu ihren Gunsten zu bewegen, die Günzburger liefen ab dieser Zeit permanent einem kleinen Rückstand hinterher, nach einer Viertelstunde lag die Heimmannschaft mit 8:11 zurück. Doch die Legostädter bissen sich ins Spiel zurück, bis zur Halbzeit gelang ein 7:2-Lauf und als die Sirene zur Pause dröhnte, lag der Gastgeber überraschend mit 15:13 vorne. War in den letzten Spielen immer ein Eibruch nach der Pause zu verzeichnen, so folgte diesmal die stärkste Phase, die Weinroten schafften es sich teilweise auf fünf Tor Vorsprung abzusetzen, ehe die Kräfte dann doch schwanden und die Durchschlagskraft im Angriff nachließ. Ab der 43. Minute war das Spiel beim Stand von 23:23 wieder offen und wogte hin- und her, die Günzburger legten vor, die Allgäuer glichen aus, und die Einheimischen hatten in der letzten Minute die Chance, den Siegtreffer zu erzielen, wass leider mißlang, aber, vor dem Spiel hätten die Trainer keinesfalls mit einem Punkt gerechnet. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung stachen beim 27:27-Endstand Laszlo Leics und Tino Jensen im Angriff heraus, in der Abwehr Lukas Lerner und Leon Rembold, aber auch alle anderen haben zum Punktgewinn stark beigetragen. Für den VfL spielten: Christoph Wiedemann im Tor, Somin Rampp 4 Tore, Jamesly Berkmüller, Tino Jensen 4, Leon Rembold 1, Jakub Siegert 1, Luca Bosch 2, Lukas Lerner 2, Aleksa Polovina 3, Laszlo Leics 8/2, Felix Zöllner 2, Tim Dippold und Theo Winckel-Garnier

 

Auswärtssieg in letzter Sekunde

Ein Wechselbad der Emotionen erlebte die B-Jugend und die mitgereisten Fans beim Auswärtsspiel in Neusäß.
Nach einer klug und diszipliniert geführten Anfangsphase führte der VfL schnell mit 6:3, ließ dann aber klare Tormöglichkeiten leider ungenutzt und erlaubte so den starken Gastgebern die Rückkehr ins Spiel. Neusäß nutzte immer wieder Lücken in der VfL Abwehr zum Ausgleich und zur eigenen Führung. Trotz einer starken Torwartleistung von Philipp Grabher ging der VfL schließlich mit einem 11:13 Rückstand in die Kabine.

Hochmotiviert und taktisch leicht verändert hielten die Günzburger Talente nun dagegen und schafften beim 19:19 wieder den Ausgleich und Jacob Sperandio mit dem Treffer zum 22:21 erstmals wieder die Führung. Mit 4 Treffern in Folge nutze Neusäß erneut eine Günzburger Schwächephase und sah 6 Minuten vor dem Spielende beim 25:23 schon wie der sichere Sieger aus. Doch gestützt auf eine klasse Torwartleistung von Paul Wiedemann kämpfte das Team um Kapitän Leon Guckler nun um jeden Ball und erreichte in der Schlussminute den 28:28-Ausgleich. Der letzte Neusäßer Angriff blieb in der nun aufmerksamen VfL -Abwehr hängen und die Günzburger konnten nach einer Auszeit die verbleibenden Sekunden nutzen um durch Danil Dyatlov den glücklichen Siegtreffer zu erzielen.
Damit bleibt der VfL -Nachwuchs vorerst weiter an der Tabellenspitze und kann auf dieser guten Leistung aufbauend sich auf die beiden kommenden Heimspiele freuen.

Für den VfL spielten: Philipp Grabher, Paul Wiedemann; Leon Guckler und Jacob Sperandio (je 7), Danil Dyatlov (6), Lars Fischer (4), Kilian Grimm und Niklas Hämmerle (je 2), Artus Eisenlauer (1), Louis Berkmüller und Beni Telalovic.

 

2. Niederlage für die B Jugend Mädchen

Nachdem am vergangenen Wochenende bereits beide Punkte an den SC Vöhringen abgegeben werden mussten, gab es gegen die SG Kempten/ Kottern eine erneute Niederlage. Die Mädchen mussten weitgehend ohne Unterstützung der C Jugend ins Allgäu reisen. Nur Eva Bandlow war die gewohnt zuverlässige Verstärkung. So war von Anfang an klar, dass wenig gewechselt werden kann und dass dies an die Substanz gehen würde. Zumal die SG Kempten/ Kottern ihre letzten Spiele entweder sehr hoch gewannen oder nur knapp abgeben mussten. Die Mädchen fanden gut ins Spiel und gingen, durch die erfolgreichste Torschützin an diesem Tag, Pia Konrad mit 1:0 in Führung. Durch gekonnte Körpertäuschungen konnte sich die Spielmacherin der SG immer wieder erfolgreich durchsetzen. Eine Umstellung in der Abwehr brachte zwar den Erfolg, dass die Spielerin besser kontrolliert werden konnte, jedoch ermöglichte es der Spielerin mit der Nr.10 des Gegners , durch große Lücken in der Abwehr die sich nun ergaben, insgesamt 10 Tore zu erzielen. Bereits zur Pause lag man dann mit 15:9 Toren in Rückstand. Trotzdem hatte man sich für die 2. Hälfte vorgenommen das Ergebnis besser zu gestalten. Immer wieder eroberten sich die Mädchen durch Nachsetzen den Ball. Überhastete Abschlüsse und ungeschickte Aktionen verhinderten eine Resultatsverbesserung. Hinzu kamen vier 2 Minuten Zeitstrafen, die zusätzlich Kraft kosteten. Trotz guter Torwartleistung von Antonia Lämmerhirt, konnte der Abstand nicht

verringert werden. So mussten am Ende die Mädchen mit einer 26:20 Niederlage die Heimreise antreten.

Für den VfL spielten: Lämmerhirt (Tor), Bandlow(2), Hübner(6), Konrad(11), Abmayr, Grimm, Hahn, Stegherr(1)

 

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