Stadt und Freiwilligenzentrum sagen Danke für das Engagement

Initiative „Unser soziales Bayern – wir halten zusammen“

Bürgerschaftliches Engagement ist und bleibt ein wichtiger Pfeiler der Gesellschaft: Wer sich freiwillig engagiert, übernimmt Verantwortung: nicht nur für das eigene Leben, sondern auch für andere und für das Gemeinwesen. In der Stadt Günzburg bildeten sich während des Lockdowns der Corona-Pandemie verschiedene Helfergruppen, für deren Koordination das Freiwilligenzentrum STELLWERK zuständig ist. Vom Apothekendienst über die Einkaufshilfe und dem telefonischen Besuchsdienst bis hin zum Gassigehen mit dem Hund oder Masken Nähen – das Engagement ist vielseitig und niedrigschwellig. Bemerkenswert ist, wie sich insbesondere junge Menschen möglichst schnell zusammenschlossen, um unbürokratische Hilfe zu ermöglichen. Wurden die Hilfsdienste zwar nicht so zahlreich durch die Risikogruppen in Anspruch genommen, so zeigt die Anzahl der registrierten Helfer doch, dass es ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl in der Stadt gibt. Bis heute stehen 120 Günzburger auf der Helferliste.

Die Schutzmaßnahmen im Umgang mit dem Corona-Virus führten einerseits zu mehr Isolation, andererseits auch zu mehr gemeinschaftlichem Engagement. Die Initiative „Unser soziales Bayern – wir halten zusammen“ wurde ins Leben gerufen, um bayernweit gemeinnützige Projekte zu fördern

Bildunterschrift: Zum Dank für die große Hilfsbereitschaft während der Corona-Pandemie stellte das Freiwilligenzentrum STELLWERK Banner an der Kreuzung Pfarrhofplatz – Ulmer Straße auf. Maria Granz (li.) und Inge Schmidt (re.) vom STELLWERK sowie Zweite Bürgermeisterin Dr. Ruth Niemetz (Mitte) bedanken sich damit symbolisch bei den Günzburgern.

Foto: Julia Ehrlich/ Stadt Günzburg

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