Photovoltaikanlage für die Bruno-Merk-Halle

Weiterer Baustein des kommunalen Klimaschutzes umgesetzt

Ein wichtiger Baustein des kommunalen Klimaschutzes in Günzburg ist die Förderung der Energiewende. Da in Günzburg das größte Potenzial der regenerativen Energien im Bereich der Photovoltaikstromerzeugung liegt, wurde vom Stadtrat am 23. Juli 2018 ein Grundsatzbeschluss gefasst, wonach auf den in kommunaler Hand befindlichen Gebäuden verstärkt Photovoltaikanlagen zu errichten sind. Auch auf dem Dach der Bruno-Merk-Sporthalle befindet sich nun eine Photovoltaikanlage.

Bildunterschrift: Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Landrat Dr. Hans Reichhart und Stadtbaumeister Dietze vor der neuen Photovoltaikanlage auf der Bruno-Merk-Sporthalle.
Foto: Julia Ehrlich/ Stadt Günzburg

„Jetzt tanken wir wieder ein Stück mehr Sonne in Günzburg und erzeugen den Strom, den wir selbst verbrauchen auch auf unseren Dächern: ökologisch, regional und klimafreundlich“, freuen sich Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Landrat Dr. Hans Reichhart.

Vorrangiges Ziel ist die Eigenverbrauchsnutzung des erzeugten Stroms und somit die Verringerung der laufenden Betriebskosten im Bereich Strom. Die Investitionskosten betragen 55.000 Euro. Der Landkreis Günzburg trägt ein Drittel der Kosten. Bei der Photovoltaikanlage handelt es sich um ein Flachdach-Montagesystem mit einer Leistung von 62,7 kWp. Mit dieser Art wird das Durchdringung der Dachhaut unnötig und Beschädigungen werden ausgeschlossen.

Fotos: Julia Ehrlich/ Stadt Günzburg

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