Menschen mit Handicap werden auch in der Corona-Zeit beraten

DRW-Mitarbeiterinnen unterstützen bei konkreten Anliegen rund um das Thema Inklusion

Inklusion bleibt ein wichtiges Thema, auch in Ausnahmezeiten wie der Corona-Krise. Denn Menschen mit Behinderung oder anderen Einschränkungen und deren Angehörige benötigen oftmals gerade jetzt Beratung und Assistenz, um ihr Leben zu gestalten. Claudia Madl und Anita Landherr vom Inklusionsprojekt „GrenzenLos“ des Dominikus-Ringeisen-Werks sind per Telefon und E-Mail für Fragen, Sorgen und Hilfestellungen weiterhin erreichbar.

Claudia Madl und ihre Kollegin Anita Landherr bieten auch während der Bewegungseinschränkung eine Kontaktaufnahme am Telefon oder per E-Mail an. Konkret möchten sie helfen, wenn es um die Unterstützung zum Thema Leben mit Behinderung, Mobilitätshilfen, digitale Hindernisse, Hilfe bei Anträgen, Leichte Sprache bis hin zu barrierefreiem Wohnen, individuelle Arbeitsplatzgestaltung und aktive Teilhabe in der eigenen Kommune geht. „Inklusion betrifft keineswegs nur Menschen mit Behinderung. Auch Senioren mit Beeinträchtigungen, ausländische Mitbürger, Kinder und Jugendliche mit besonderen Herausforderungen wollen am Leben in der Gesellschaft teilhaben und sind gerade besonders von den Einschränkungen betroffen“, so Claudia Madl. Jedes Gespräch unterliegt der Schweigepflicht und ist kostenfrei.

Das von der Aktion Mensch geförderte und von den Fachkräften des Dominikus-Ringeisen-Werks Claudia Madl und Anita Landherr geleitete Projekt „GrenzenLos“ hat im südlichen Landkreis mit den Kommunen Balzhausen, Krumbach, Münsterhausen, Thannhausen, Ursberg, Ziemetshausen sowie der VHS Krumbach zahlreiche Partner, die sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Menschen mit und ohne Handicap gut zusammen leben können.

Zum Foto (DRW): Anita Landherr (links) und Claudia Madl stehen Hilfesuchenden telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

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